Bürgerinitiative Schwerterheide

  • Wir wollen die Umwandlung der Äcker in Bauland an der Waldstraße verhindern.

  • Wir wollen die Natur für Tiere, Menschen und Pflanzen erhalten.

  • Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Schaffung von neuem Wohnraum. Es sollten aber erst die Möglichkeiten genutzt werden, die sinnvoller und umweltverträglich sind.

BI Schwerterheide auf Antenne Unna (21.9.2020)

Aus den Pressemeldungen der Stadt Schwerte

… „Öffentliche und private Grünflächen spielen für eine hitzeangepasste und wassersensible Stadtentwicklung eine besondere Rolle“, erklärt Florian Hübner, Klima- und Umweltschutzbeauftragter der Stadt Schwerte. „Ein *** ist ein Garten, in dem Klimaanpassungs- und Klimaschutzobjekte Beachtung finden“.
Die vorgesehene Fläche in *** ist knapp xx.000 Quadratmeter groß, auf der u.a. artenreiche und klimaangepasste Bäume und Sträucher gepflanzt und Blühstreifen angelegt werden sollen, um somit zum Erhalt der biologischen Vielfalt beizutragen.
Kurz: Es soll eine strukturreiche, naturnahe und artenreiche Grünfläche mit Parkcharakter unter Hinweis auf den Klimawandel entstehen …


… „Wir freuen uns sehr, dass wir damit die Möglichkeit erhalten, einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten zu können“, hebt Bürgermeister Dimitrios Axourgos hervor und würdigte das Engagement des Bundestagsabgeordneten.

… “Öffentliche Grünflächen, Parks und Gärten haben eine enorme Bedeutung für das Stadtklima”, erklärt der Abgeordnete Kaczmarek. Sie könnten für Abkühlung in Hitzezeiten sorgen, Niederschläge zwischenspeichern, die Luft reinigen und die Artenvielfalt erhalten. “Daher freue ich mich sehr, dass der Bund einen Großteil der Kosten für das Schwerter Klimaprojekt trägt.”….


Leider beziehen sich die beiden Ausschnitte aus den Presseinformationen der Stadt Schwerte nicht auf das geplante Baugebiet an der Waldstraße, sondern auf den geplanten Klimagarten in Wandhofen (den wir ausdrücklich begrüßen).


Hier wird deutlich, dass anscheinend Klimaschutz unterschiedlich bewertet werden kann.

Wird der mögliche Gewinn aus den Grundstücksverkäufen von der Politik höher bewertet als Umwelt- und Klimaschutz?

Stadt Schwerte bringt den Bebauungsplan für die Schwerterheide auf den Weg

Auf dem Acker an der Waldstraße steht das Getreide schon ziemlich hoch und an den Rändern blühen die roten Mohnblumen.

Waldstraße /Kornweg

Wird das das letzte mal sein, bevor die Bagger kommen?


Am 23.6.2021 wird im Ausschuss Planen, Bauen und Wohnen der Stadt Schwerte der Bebauungsplan 197 „Auf der Ostenheide“ als Beschlussvorlage beraten.

Damit wird das Neubaugebiet auf den Weg gebracht.
Es existieren schon drei Planungsentwürfe für die Bebauung.
Bis zu 175 Wohneinheiten sind in einem der drei Entwürfe geplant.

Mehrfamilienhäuser mit 4 Etagen werden sich gut in die Landschaft einfügen.

Teil eines Entwurfes

Damit für die erforderlichen Parkplätze kein Platz verschwendet wird, bekommen die Häuser sogar Tiefgaragen.

Es wird auch Einfamilienhäuser geben, die anscheinend einen Parkplatz am Haus haben. Wo die weiteren Autos parken sollen, werden uns die Städteplaner sicher noch erklären.
Weitere Fakten werden wir vielleicht auf der Sitzung erfahren.

Das hier dem Landwirt wieder ein Stück seiner Existenzgrundlage genommen wird – egal

Das den Insekten, Vögeln und anderen Tieren ein Stück Lebensraum genommen wird – egal


Das sich das Versiegeln der 32.000 qm Flächel auf das Stadt-Klima auswirkt – egal

Das es Alternativen gibt, die intelligent umgesetzt werden könnten – egal

Wir müssen jetzt handeln und diese Fehlentscheidung verhindern.



Treffen Sie jetzt die richtige Entscheidung für Umwelt, Klima und das Erbe ihrer Kinder und Enkel.


Wir werden hier unsere Aktionen ankündigen, bei denen Sie mitmachen können.

Teilweise verfehlte Stadtentwicklung der Stadt Schwerte im Wohnungsbau ?

Zur Wohnraumsituation in Schwerte wollen wir versuchen, mit den Fakten, die uns zur Verfügung stehen, die Situation der Wohnungen und Einfamilienhäusern in Schwerte darzustellen.
Betrachten wollen wir auch, wie sich der Bedarf in Zukunft entwickeln soll.

 Stützen werden wir uns unter anderem auf das Kommunale Handlungskonzept Wohnen von 2016, welches die Stadt Schwerte bei der InWIS Forschung & Beratung GmbH in Bochum beauftragt hatte.

Der Artikel wird etwas umfangreicher und wird  in mehrerer Teile aufgeteilt:

  • 1. Die Bestandszahlen und Prognosen aus dem Kommunalen Handlungskonzept Wohnen
  • 2. Die Bauaktivitäten in der Stadt Schwerte unter Berücksichtigung der Bedarfszahlen.
  • 3. Mögliche Rückschlüsse zur  Stadtentwicklung der Stadt Schwerte und was vielleicht sinnvoller wäre. (folgt)

1.Wie sich die Situation darstellt und was bis 2030 geschehen soll?

Die Fakten stammen aus dem Kommunalen Handlungskonzept Wohnen der Stadt Schwerte von 2016.

(Nachzulesen: https://ratsinfo.schwerte.de/bi/to0050.php?__ktonr=23814 )

Um den Bedarf an Wohnungen und Einfamilienhäusern einschätzen zu können, sind zunächst zwei Faktoren zusätzlich zu betrachten.

Entwicklung der Einwohnerzahl in Schwerte  und

Prognose der zu erwartenden Altersstruktur

Die Einwohnerzahl der Stadt Schwerte ist rückläufig.

Einwohner
200649.386
201347.615
201946.195
203045.186(Prognose)
(Quelle: Konzept S.9 und folgend)

Die Altersstruktur der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwerte wird sich bis 2030 erheblich ändern.

0 – 6 Jahre– 3 %
6 – 18 Jahre– 11 %
18 – 25 Jahre– 24 %
25 – 30 Jahre– 12 %
30 – 50 Jahre– 12%
50 – 65 Jahre– 6 %
65 – 80 Jahre+ 17 %
über 80 Jahre+ 57 %
(Quelle: Konzept S.21)

Warum die Bürgerinnen und Bürger unter 65 Jahre die Stadt Schwerte verlassen und die Netto-Einwohnerzahl rückläufig ist, mögen andere bewerten und soll hier nicht betrachtet werden. Es zeigt im weiteren Verlauf aber, dass in Schwerte vielleicht nicht bedarfsgerecht gebaut wird.

Dazu ein paar Bedarfszahlen aus dem Konzept

Der jährliche Bedarf an Eigenheimen wurde im Konzept folgendermaßen dargestellt:
Bedarf Eigenheime (DH, RH, EFH) jährlich

bis 2020von 2021 bis 2025von 2026 bis 2030
743315
(Quelle: Konzept S.27)

Der Bedarf ist seit 2020 rückläufig. Dazu kommt, dass bei der Auswertung der Immobilienanzeigen verstärkt preiswerte (gebrauchte) Häuser gesucht und gekauft wurden.

Anders ist der jährliche Bedarf an Eigentums- und Mietwohnungen.
Die Eigentumswohnungen sind deshalb wichtig, weil sie zum großen Teil vermietet werden

bis 2020von 2021 bis 2025von 2025 bis 2030
geförderte Wohnungen7488
frei finanz. Wohnungen652
Eigentumswohnungen25158
Gesammtbedarf1052818
(Quelle: Konzept S.27)

Davon können zwei Erkenntnisse abgeleitet werden.
1. Der Bedarf an Eigentumswohnungen ist rückläufig
2. Viel stärker ist der Bedarf an gefördertem Wohnraum.

Das zeigt sich auch im Bestand der geförderten Wohnungen.

Dadurch, dass bei Wohnungen die öffentliche Förderung ausläuft – aber nicht genügend neu gebaut werden, ist der Bestand bis 2030 nur noch zur Hälfte vorhanden.

(Quelle: Konzept S. 42 + 57)

WohnungenWohnungen
20071882neu gebaut10
20161521neu gebaut12
2030768(Prognose
(Quelle: Konzept S. 42 + 57)


Auch kann durch die Entwicklung der Altersstruktur der Bürgerinnen und Bürger abgeleitet werden, dass innenstadtnaher Wohnraum, der altersgerecht sein sollte, einen erheblichen Mehrbedarf darstellen wird.

weiter im 2. Teil

2. Bauaktivitäten in der Stadt Schwerte

2. Die Bauaktivitäten in der Stadt Schwerte unter Berücksichtigung der Bedarfszahlen.

Wollen wir nun die aktuelle Lage der Bauaktivitäten in Schwerte betrachten.

Die Liste der Baumaßnahmen ist nicht vollständig (die “kleinen” fehlen).

Sie zeigt aber deutlich, dass anscheinend am Bedarf der Bürgerinnen und Bürger “vorbei” gebaut wird.
Hier könnte die Stadt Schwerte durch ihre Bauleitplanung eine lenkende Wirkung entfalten.

BaumaßnahmeOrtsteilMietw. Mietw. g.ETWEFHAbriss
WesterfildeGeisecke62
RosenwegHolzen796616
SchützenhofWandhofen16932
LohbachstrWandhofen50– 33
Kleine Märkische36
Auf dem KnappErgste27
Thüner WieseErgste27
Jürgen-Velth.Westhofen5
WilhelmstrInnenstadt40
SennigswegInnenstadt1717
EintrachtstrInnenstadt17
(Nordwall ?)Innenstadt40
Summe4136674107-33
Summe netto446107
Spalte 3. Mietwohnungen
4. öffentlich geförderte Mietwohnungen
5. ETW= Eigentumswohnungen
6. EFH= Einfamilienhäuser

Summe Netto =
Mietw. + geförd. Mietw. + ETW – Abriss

Zusammenfassung von Bedarf und Bauaktivitäten:

Die gebauten Wohnungen werden den prognostizierten Bedarf überschreiten.

Bedarf: 28 Wohnungen pro Jahr = 56 Wohnungen für 2021 uns 2022.
Im Bau: 446 Wohnungen

Die Planung könnte teilweise durch den Bedarf an Wohnungen für Familien oder 1-Personen-Haushalte begründet sein. Projekt Rosenweg hat mehrere Bauabschnitte.


Die gebauten Häuser werden den prognostizierten Bedarf erheblich überschreiten.

Bedarf: 33 Häuser pro Jahr = 66 Häuser für 2021 und 2022.
Im Bau: 107 Häuser



weiter mit Teil 3….
3. Mögliche Rückschlüsse zur Stadtentwicklung der Stadt Schwerte und was vielleicht sinnvoller wäre.

3. Mögliche Rückschlüsse zur Stadtentwicklung der Stadt Schwerte und was vielleicht sinnvoller wäre.

Was wird in Schwerte im Sinne der Bürgerinnen und Bürger benötigt?
Was sollte gefördert werden?
Was sollte unterbunden werden
?

1. Es müssen mehr öffentlich geförderte Wohnungen gebaut werden, damit einkommensschwache Bürger in Schwerte eine Wohnung finden können.

2. Es müssen seniorengerechte Wohnungen gebaut oder modernisiert werden, da die Entwicklung der Altersstruktur klar aufzeigt, dass in den nächsten Jahren der Bedarf dafür steigt. Erste Bestrebungen sind zwar erkennbar, aber nicht ausreichend.

Ein Nebeneffekt ist, dass Senioren dann zum Teil aus ihren Häusern oder großen Wohnungen ausziehen können, wenn entsprechende Alternativen vorhanden sind. Durch den Umzug würden diese Häuser oder Wohnungen frei, um dann von Familien genutzt zu werden.

3. Die  Größen der neuen Wohnungen müssen auf die zukünftigen Bedarfsentwicklung abgestimmt sein. Es entsteht ein größerer Bedarf für 1 – 2 Personenhaushalte.

4. Um nicht unnötigen Autoverkehr zu erzeugen, sollten neue Wohnprojekte möglichst Innenstadtnah gebaut werden und eine vernünftige Anbindung an den ÖPNV haben. Die Grundversorgung für den täglichen Bedarf sollte gewährleistet sein, ohne große Fahrstrecken zurücklegen zu müssen.

5, Vorhandene Flächen (Gewerbe- und Wohnimmobilen), die heute brach liegen, sollten als Wohnbauprojekte entwickelt werden. Was passiert zum Beispiel mit den brachliegenden Flächen der Nickel-Werke in der Nähe des Bahnhofs.
Oder den in Zukunft ungenutzten Teil-Flächen des Hoesch Werkes, die von den neuen Besitzern nicht genutzt werden. Hier könnten entweder Wohngebiete entwickelt werden oder Gewerbegebiete. Durch Umzüge könnten dann andere Flächen frei werden, die wiederum in Wohnraum umgestaltet werden kann.

6. Baulücken in Innenbereich sollten geschlossen werden. Im Flächennutzungsplan waren ca. 20 ha für Gewerbe- und Wohnbebauung ausgewiesen.

7. Einzelhandelsimmobilien sollten möglichst zur mehrgeschossigen Bauweise verpflichtet werden, damit die Grundstücke auch für Wohnraum mitgenutzt werden können. In anderen Städten wird diese Vorgehensweise bereits erfolgreich genutzt.

8. Bei allen Planungen darf nicht der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund stehen. Auswirkungen auf Verkehr, Klima, Naturschutz und Gesundheit sind wichtiger.

9. Die Attraktivität der Stadt Schwerte darf nicht durch Zerstörung von Naherholungsgebieten gemindert werden.
Warum sinkt die Einwohnerzahl der Stadt Schwerte?
Warum verlassen die jüngeren Bürgerinnen und Bürger die Stadt?

10. Klimaschädliche Veränderungen sollten möglichst vermieden werden. Wir spüren jetzt schon die Auswirkungen: Extreme Wetterereignisse nehmen zu (Starkregen, Hitzeperioden, Trockenheit).

11. Die Versiegelung von neuen Flächen muss vermieden werden. Es hat Auswirkungen auf das versickern von Regenwasser und dadurch auf das Grundwasser. In den letzten Jahren sank der Grundwasserspiegel und wurde dadurch in einigen Gegenden schon knapp. Auch wird das Mikroklima negativ beeinflußt. Soll es in der Innenstadt noch wärmer werden?

12. Wo sollen Lebensmittel angebaut werden, wenn immer mehr landwirtschaftlich genutzte Flächen in Bauland umgewandelt wird.

13. In Deutschland werden durchschnittlich jeden Tag 56 ha als Siedlungs- und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Das entspricht in etwa einer Fläche von 79 Fußballfeldern – jeden Tag.
Oder aufs Jahr gerechnet fast 20.000 ha.
Jedes Jahr ca. einmal die Fläche von Düsseldorf – jedes Jahr

Wir wollen uns jetzt hier nicht hinstellen und behaupten, wir hätten die Lösungen zu allen Fragen und Problemen der Stadt Schwerte.
Es ist aber an vielen Punkten fest zu machen, das es sich lohnt, den schwierigeren Weg zu gehen. Immer nur die wirtschaftlichen Aspekte zu sehen, ist kurzfristig gedacht.
Gemeinsam müssen wir zu Lösungen und Kompromissen kommen, die nachhaltig sind.

Die Stadt Schwerte kann im Rahmen ihre Vorgaben zur Stadtentwicklung entsprechende Weichen stellen.

Klimaschutz, Naturschutz und Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss höher bewertet werden als wirtschaftlicher Nutzen

Wird hier langfristig auch im Sinne unserer Kinder und Enkelkinder gedacht?

Fragen Sie bitte ihr Ratsmitglied oder die Ratsfraktion, ob ihre Meinung und ihre Interessen im Rat entsprechend vertreten wird.

Schreiben Sie ihrem Ratsmitglied oder Ratsfraktion, wenn sie mit den aktuellen Entscheidungen nicht einverstanden sind.

Bürger und Bürgerinnen sollten über mehr als das Kreuzchen am Wahltag entscheiden.

Nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Entscheidungen ihrer Stadt.


Grüne gegen die Bebauung des Landschaftsschutzgebiet Am Großen Feld

In einem Artikel des Internetportals Ruhrblick.info haben sich die Grünen gegen den geplanten Schulneubau im Landschaftsschutzgebiet Am Großen Feld geäußert.
Fraktionssprecher und Schulpolitiker Bruno Heinz-Fischer stellt fest:
” Das große Feld ist aus einer Vielzahl von Gründen ungeeignet”.

Den ganzen Artikel können sie unter diesem Link auf Ruhrblick.info nachlesen

Neues Plakat mit neuem Slogan

Die Stadt Schwerte hat den Klimanotstand ausgerufen

„Der Klimawandel einer der wohl größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das Klima ändert sich und die Auswirkungen sind spürbar…“

Die Stadt Schwerte hat schon im Jahr 2013 ein integriertes Klimaschutzkonzept aufgestellt.
Zitat hieraus – 2. Leitbild klimafreundliche Stadt
“Der Klimaschutz soll zukünftig ein zentraler Bestandteil aller Entscheidungen und Handlungen in der kommunalen Verwaltungsstruktur werden. Hierfür sind ein entsprechendes Leitbild und Handlungsanweisungen zu entwickeln und gegebenenfalls entsprechende politische Beschlüsse zu fassen.
Mit einer verstärkten Transparenz sollen die Bemühungen der Stadt nach außen kommuniziert werden und so den Bürgern als Vorbild dienen. “


Was hat die Flächenversiegelung eigentlich mit dem Klimawandel zu tun, oder anders : Was hat der Flächenschutz eigentlich mit dem Klimaschutz zu tun …
Demnach sind wir im Prinzip einer Meinung … Liebe Kommunalpolitiker der Stadt Schwerte, bitte stoßt nicht hinter Euch um, was Ihr vor Euch mühevoll aufbaut.


In diesem Sinne haben wir unseren Slogan geändert:

Flächenschutz ist Klimaschutz!




Weihnachtswunschbaum der Schwerterheide

Passend zum 1. Advent ist heute unser WEIHNACHTSWUNSCHBAUM entstanden.

Was steckt dahinter: Viele Begegnungen, nettes Beieinandersein und sich etwas Nettes zu Weihnachten wünschen wird es in diesem Jahr nur reduziert geben können.
Die Idee eines Weihnachtswunschbaumes schafft vielleicht eine schöne Möglichkeit, um Mitmenschen trotzdem nette Grüße zu hinterlassen.

Der Weihnachtswunschbaum steht am Anfang der Tannenschonung/Weihnachtsbaumverkauf am Schwerterwald
(Ostbergerstrasse kurz vor der Bahnbrücke).

Es wird ein sich ständig wandelnder Baum sein, denn jeder, der Lust hat, darf hier einen Wunsch an andere hinterlassen.
Der Idee, wie dieses geschieht, sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Winterspaziergänge führen vielleicht demnächst an diesem Bäumchen vorbei, um zu sehen, was sich verändert hat, und auch auf unserer Homepage und Facebookseite werden wir aktuelle Bilder des Weihnachtswunschbaumes und seiner neusten Wünsche posten.

Viel Spaß, und eine schöne Weihnachtzeit!

Infostand auf dem Cava-dei-Tirreni-Platz am 17.10.2020.

Am Samstag hatten wir den ersten Infostand in der Fußgängerzone.

Wir bedanken uns bei allen, die uns besucht haben.
Es wurden viele interessante Gespräche geführen, in denen wir meistens viel Zuspruch bekommen haben.
Natürlich waren auch einzelne anderer Meinung. Das gehört dazu und belebt die Diskussionen.

Es wurden Argumente und unterschiedliche Sichtweisen ausgetauscht.
Danke für die Hinweise und Tips, wie wir unser Anliegen noch besser darstellen können. Wir werden versuchen, die Anregungen umzusetzen.

Gestartet haben wir unsere Unterschriftenaktion und die ersten Unterschriften gesammelt. Weitere Gelegenheiten zum Unterschreiben werden folgen.
Die Unterschriftenliste wird es in Kürze auch als Dokument im Downloadbereich geben. Dann kann jeder, der will, die Liste ausdrucken und unterschreiben.

Durch das positive Ergebnis der Aktion haben wir den nächste Infostand bereits geplant. Er wird wahrscheinlich Anfang 2021 stattfinden. Den Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

Infostand am 17.10.2020