Aus den Pressemeldungen der Stadt Schwerte

… „Öffentliche und private Grünflächen spielen für eine hitzeangepasste und wassersensible Stadtentwicklung eine besondere Rolle“, erklärt Florian Hübner, Klima- und Umweltschutzbeauftragter der Stadt Schwerte. „Ein *** ist ein Garten, in dem Klimaanpassungs- und Klimaschutzobjekte Beachtung finden“.
Die vorgesehene Fläche in *** ist knapp xx.000 Quadratmeter groß, auf der u.a. artenreiche und klimaangepasste Bäume und Sträucher gepflanzt und Blühstreifen angelegt werden sollen, um somit zum Erhalt der biologischen Vielfalt beizutragen.
Kurz: Es soll eine strukturreiche, naturnahe und artenreiche Grünfläche mit Parkcharakter unter Hinweis auf den Klimawandel entstehen …


… „Wir freuen uns sehr, dass wir damit die Möglichkeit erhalten, einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten zu können“, hebt Bürgermeister Dimitrios Axourgos hervor und würdigte das Engagement des Bundestagsabgeordneten.

… “Öffentliche Grünflächen, Parks und Gärten haben eine enorme Bedeutung für das Stadtklima”, erklärt der Abgeordnete Kaczmarek. Sie könnten für Abkühlung in Hitzezeiten sorgen, Niederschläge zwischenspeichern, die Luft reinigen und die Artenvielfalt erhalten. “Daher freue ich mich sehr, dass der Bund einen Großteil der Kosten für das Schwerter Klimaprojekt trägt.”….


Leider beziehen sich die beiden Ausschnitte aus den Presseinformationen der Stadt Schwerte nicht auf das geplante Baugebiet an der Waldstraße, sondern auf den geplanten Klimagarten in Wandhofen (den wir ausdrücklich begrüßen).


Hier wird deutlich, dass anscheinend Klimaschutz unterschiedlich bewertet werden kann.

Wird der mögliche Gewinn aus den Grundstücksverkäufen von der Politik höher bewertet als Umwelt- und Klimaschutz?